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Interview mit Jasmin B.

Lesen Sie hier ein Interview mit einer ehemaligen Teilnehmerin unseres digitalen Bewerbungscoachings.

Interview zum digitalen Bewerbungscoaching

Erfahrungen einer ehemaligen Teilnehmerin

Interviewerin: Hallo Jasmin. Toll, dass Sie sich bereit erklärt haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. 

Jasmin: Hallo, ja gerne. 

Interviewerin: Wären Sie so nett und erzählen uns kurz etwas über Sie? Wie sah Ihre ganze Situation vor dem Bewerbungscoaching aus?

Jasmin: Ja, klar. Also ich bin Jasmin und bin 29 Jahre, ich habe zwei Kinder die sind 4 und 7 Jahre alt und ich bin verheiratet. Mein Mann ist berufstätig und ich selber bin gelernte Restaurantfachfrau. Aber wegen der ganzen Corona-Geschichte habe ich leider meinen Job im Hotel verloren. Und seien wir mal ehrlich: Da sieht‘s  jetzt auch nicht besonders gut aus, was neue Jobs angeht. Also kümmere ich mich im Moment um die Kinder und mache das Homeschooling und so. Aber das Geld bei uns reicht leider nicht. Und ich möchte auch nicht die ganze Last auf meinen Mann abladen und eigentlich bin ich auch nicht nur Hausfrau. So habe ich mir mein Leben einfach nicht vorgestellt. 

Interviewerin: Würden Sie denn wieder in der Gastronomie arbeiten wollen, wenn diese ganze Krise und so vorbei ist?

Jasmin: Naja, wenn ich es mir aussuchen kann eigentlich nicht, nein. Die Arbeitszeiten sind nicht wirklich gut mit den Betreuungszeiten unserer Kinder zu vereinbaren. Und eigentlich möchte ich noch einmal etwas ganz anderes machen. Aber habe ich eine Wahl? 

Interviewerin: Sie haben sich ja dann zum digitalen Bewerbungscoaching angemeldet. Warum?

Jasmin: Ja, ich dachte schaden kann‘s nicht. Und wenn es wirklich so flexibel machbar ist, dass ich das auch schaffen kann, wenn ich mich um die Kinder kümmere? Warum nicht. Es könnte ja was Interessantes dabei herausspringen für mich. 

Interviewerin: Und wie hat es dann in der Realität funktioniert? Also konnten Sie beides unter einen Hut bringen - das Coaching und die Familie?

Jasmin: Am Anfang bin ich mir da auch nicht so sicher gewesen. Aber der Mitarbeiter bei der DAA hat mir schnell meine Bedenken genommen. Eigentlich war das alles kein Problem. Ich konnte mir die Coachingtermine frei einteilen, sodass wir immer alles in den Nachmittag gelegt haben, dann war mein Mann wieder zu Hause und hat sich um die Kinder gekümmert und ich hatte dann immer ein bisschen Zeit für mich. 

Interviewerin: Also wurde schon auf Ihre zeitlichen Möglichkeiten Rücksicht genommen?

Jasmin: Ja doch, absolut! Und alle Aufgaben, die ich so bekommen habe, sowas wie Stellensuche und so weiter, konnte ich auch zwischendurch immer mal machen, wenn es gerade gepasst hat. 

Interviewerin: Das klingt ja soweit erstmal gut! Aber hat Ihnen das Coaching denn auch konkret irgendwas gebracht?

Jasmin: Ja und wie, ich hab total viel Neues gelernt, von dem ich vorher gar nichts gewusst hab‘. Ich hatte ja meine Ausbildung und so. Aber Bewerbungen schreiben musste ich nie. Den Ausbildungsplatz hab‘ ich damals über einen Kontakt von meinem Vater bekommen und nach meiner Ausbildung wurde ich übernommen. Das war’s. Aber man kann jetzt sogar Vorstellungsgespräche online führen! Per Video! Wahnsinn, was heute alles möglich ist.

Interviewerin: Konnten Sie sich denn dann jetzt auch beruflich neu orientieren?

Jasmin: Ja, ich habe zwar noch keinen Job gefunden, aber das ist nicht so schlimm. Ich hab‘ total viele Berufsfelder kennengelernt, während des Coachings. Und was mich wirklich interessiert hat, ist der Beruf der Kauffrau im Gesundheitswesen! Das könnte ich mir total vorstellen. Also Pflege und so weiter nicht. Aber im Büro? Warum nicht? Und wenn man da auch Teilzeit arbeiten kann, hab‘ ich immer noch genug Zeit für die Kinder. 

Interviewerin: Ja da haben Sie ja schon richtig konkrete Vorstellungen! Wie geht’s denn nun weiter?

Jasmin: Ich habe mit der Agentur für Arbeit gesprochen. Ich kann eine Umschulung in Teilzeit machen. Und die wird sogar bezahlt! Im Sommer geht‘s jetzt also los und ich kann‘s kaum erwarten!

Interviewerin: Das freut uns auf jeden Fall für Sie und dann würde ich sagen, wir drücken Ihnen die Daumen und wünschen viel Erfolg!

Jasmin: Vielen Dank!